„Mit ihrem langen Atem auf der Oboe erregt Maria Sournatcheva Bewunderung. Kaum sonst jemand scheint langsame Tempi und endlos durchgehaltene Töne müheloser auskosten zu können.“ – Klassik Heute.

Maria Sournatcheva gewann früh nationale und internationale Preise und konzertierte als „Wunderkind“ in Frankreich, Kanada und den USA.  Als dreizehnjährige Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs der „Oldenburger Promenade“ bekam sie das Angebot, an der Musikhochschule Hannover ihre Ausbildung bei Prof. Klaus Becker fortzusetzen und nahm sofort ihr Studium am Institut zur Frühförderung Hochbegabter (IFF) in Hannover auf.

Auch in Deutschland war Maria Sournatcheva schnell erfolgreich,  und  bereits als junge Solistin wurde sie  beim  Rheingau-Festival und  bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern gefeiert.

Inzwischen ist sie Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe und Preise, wie zum Beispiel  des Prätorius-Förderpreises Niedersachsen, des Europäischen Lions-Musikwettbewerbs, des ARD-Musikpreises in München. Stipendien erhielt sie u.a. von der Gerd-Bucerius-ZEIT-Stiftung sowie von der Deutschen Integrationsstiftung im Rahmen des Mentoren-Stipendiums „Geh deinen Weg“ unter der Schirmherrschaft von Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Ihre erste Solooboen-Stelle im Niedersächsischen Staatsorchester gewann Maria mit achtzehn Jahren, inzwischen ist sie als Solooboistin im Orchester des Musikkollegiums Winterthur angestellt.

Ihre erste CD „Russian Oboe Concertos“ mit dem Göttinger Symphonieorchester unter der Leitung von Christoph-Mathias Mueller ist im Mai 2016 bei  MDG erschienen und wurde mit dem ECHO KLASSIK 2017 ausgezeichnet.